Wissenschaft zu kommunizieren bedeutet mehr, als Fachbegriffe zu übersetzen und komplizierte Zusammenhänge zu erklären. Es bedeutet, Forschungen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, die die Gesellschaft verändern, die Hintergrundwissen für den öffentlichen Diskurs liefern oder spannende Einblicke in neue Welten eröffnen. Wissenschaft ist eine Reise ins Unbekannte. Entdeckungen und Erfolge gehören ebenso dazu wie Kontroversen und Irrtümer. Auch das zu vermitteln, ist Teil der Wissenschaftskommunikation.

Als Berater, Autor, Redakteur und Coach unterstütze ich Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bei der Optimierung ihrer Wissenschaftskommunikation. Neben langjähriger praktischer Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit verfüge ich als Linguist auch über wissenschaftliche Expertise und Lehrerfahrung auf diesem Gebiet. An den Universitäten Hamburg und Tübingen habe ich Seminare zum populärwissenschaftlichen Schreiben, zur Experten-Laien-Kommunikation und zur Interviewführung veranstaltet.

Einrichtungen, für die ich arbeite oder gearbeitet habe:

  • Universität Tübingen: Stabsstelle Hochschulkommunikation
  • Universität Hamburg: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
  • Universität Hannover: Fakultät Maschinenbau
  • Institut für niederdeutsche Sprache (INS)
  • European Association of Nuclear Medicine (EANM)
  • United European Gastroenterology Federation (UEG)
  • European Society of Neurogastroenterology and Motility (ESNM)
  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
  • Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM)
  • Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
  • Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH)
  • Innovationsstiftung Hamburg
  • Hamburg Media School